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Sauberer Heizkörper unter dem Fenster in einem hellen Wohnzimmer im Herbst
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Das Zuhause auf die Heizsaison vorbereiten

Wenn die Heizung zum ersten Mal läuft, riecht die Wohnung oft nach verbranntem Staub. In der Regel ist das kein Defekt, sondern der Staub, der sich über den Sommer auf den Heizkörpern gesammelt hat. Kurz vor der Heizsaison ist deshalb der richtige Moment, das Zuhause auf Monate mit geschlossenen Fenstern vorzubereiten.

Warum der Staub im Winter schon nach wenigen Tagen zurück ist

Im Sommer stehen die Heizkörper still, und der Staub sammelt sich ungestört: zwischen den Rippen, hinter den Heizkörpern und auf den Fensterbänken darüber. Sobald die Heizung läuft, beginnt die warme Luft zu zirkulieren und wirbelt diesen Staub durch den Raum. Das Abwischen der Regale hilft im Winter deshalb nur für ein paar Tage: Die Staubquelle bleibt im Zimmer.

Gleichzeitig ist der Herbst die Zeit, in der wir die Fenster für Monate überwiegend schließen. Im Winter lüften wir kürzer und seltener — alles, was in der Wohnung bleibt, begleitet uns also durch die ganze Heizsaison.

Drei Übeltäter, die vor dem Winter fast jeder übersieht

1. Heizkörper, die den Staub mitheizen

Heizkörperrippen gehören zu den am schwersten erreichbaren Stellen der Wohnung. Der Staub sammelt sich in den schmalen Zwischenräumen und hinter dem Heizkörper, wo ein gewöhnliches Tuch nicht hinkommt. Eine dicke Staubschicht behindert außerdem die Luftzirkulation durch den Heizkörper, sodass er die Wärme schlechter abgibt. Es helfen eine lange, schmale Heizkörperbürste und ein Staubsauger mit schmaler Düse; zum Schluss wischen Sie die Außenflächen mit einem gut ausgewrungenen Tuch ab. Der Heizkörper sollte dabei kalt sein.

Heizkörperrippen werden vor der Heizsaison mit einem Mikrofasertuch abgewischt
Zwischen die Rippen kommt nur eine schmale Bürste, das Tuch erledigt die Außenflächen.

2. Fenster, die wir für ein halbes Jahr schließen

Über den Sommer sammeln sich auf Scheiben, Rahmen und Fensterbänken Blütenstaub, Regenspuren und Straßenstaub. Vor dem Winter ist der richtige Moment für Scheiben, Rahmen, Dichtungen und Fensterbänke: In den kommenden Monaten bleiben die Fenster überwiegend geschlossen, und saubere Scheiben lassen an kurzen Tagen mehr Licht herein.

3. Textilien, die den Sommer aufgesaugt haben

Vorhänge, Kissen, Teppiche und Polstermöbel nehmen über den Sommer Staub und Gerüche auf. Sobald die Heizung läuft, gibt die warme Luft beides langsam wieder an den Raum ab. Waschen Sie die Vorhänge nach Pflegeetikett oder lüften Sie sie zumindest gründlich; Teppiche und Sofa saugen Sie sorgfältig ab. Wo sich der Staub über mehrere Saisons angesammelt hat, reicht ein gewöhnlicher Staubsauger nicht mehr aus.

Profis fangen nie am Boden an

Weil Staub fällt. Wer zuerst saugt und erst danach Regale und Heizkörper abwischt, macht die Arbeit zweimal. Unsere Reinigungsmeisterinnen arbeiten deshalb in bewährter Reihenfolge: von der Decke zum Boden und vom hintersten Raum zum Eingang. Zuerst Vorhänge, Regale und obere Flächen, dann Heizkörper, Fenster und Möbel, zum Schluss der Boden.

Ebenso wichtig ist der Zeitpunkt. Am besten beginnen Sie, bevor die Heizung richtig läuft — meist im Oktober: Die Fenster lassen sich noch weit öffnen, und der Staub ist weg, bevor die Wärme ihn durch den Raum trägt.

Eine Reinigungsmeisterin wischt eine Fensterscheibe mit einem Mikrofasertuch
Scheiben, Rahmen und Fensterbänke: die letzte Gelegenheit, bevor die Fenster für den Winter geschlossen bleiben.

Was Sie noch an diesem Wochenende selbst erledigen können

Wenn Sie die Vorbereitung selbst übernehmen, teilen Sie die Arbeit in fünf Schritte:

  • Heizkörper: absaugen und abwischen, bevor Sie sie zum ersten Mal aufdrehen.
  • Fenster und Fensterbänke: reinigen, solange es draußen noch warm genug ist.
  • Vorhänge und Textilien: waschen oder gründlich lüften.
  • Lüftungsgitter und Dunstabzugshauben: prüfen und bei Bedarf reinigen.
  • Böden und Teppiche: gründlich saugen, auch unter den Möbeln.

Fünf Fehler, die mehr kosten können als eine Grundreinigung

All das können Sie selbst erledigen — Fenster, Heizkörper, Vorhänge, Teppiche und der Boden unter den Möbeln kosten Sie ein Wochenende, vielleicht zwei. Noch teurer als die verlorene Zeit ist allerdings ein Fehler. Mit dem falschen Mittel oder Hilfsmittel entsteht in wenigen Minuten ein Schaden, den kein Wischen mehr behebt:

  • Zu nasses Tuch auf Parkett: Wasser läuft in die Fugen, das Holz quillt auf und die Kanten heben sich.
  • Kalkreiniger auf Marmor: Die Säure greift die Oberfläche an und hinterlässt matte Flecken.
  • Grober Schwamm auf Glas oder Glaskeramik: Die Kratzer bleiben für immer.
  • Aggressives Mittel auf Fensterrahmen und Dichtungen: Der Lack verliert seinen Glanz, die Dichtungen verhärten und werden rissig.
  • Zu viel Wasser auf Teppich oder Sofa: Die Feuchtigkeit bleibt in der Tiefe, es folgen Flecken und muffiger Geruch.

Parkett abschleifen und neu versiegeln, Stein polieren oder ein Glaskeramikkochfeld austauschen kann schnell mehr kosten als die Grundreinigung der ganzen Wohnung.

Parkett mit aufgequollenen, angehobenen Kanten nach zu nasser Reinigung, daneben ein nasser Wischmopp und ein Eimer
Zu viel Wasser auf Parkett: Das Holz quillt auf, die Kanten heben sich.

Drei Stunden oder sechs? Der Unterschied liegt nicht im Fleiß

Eine erfahrene Meisterin schafft mit der richtigen Maschine in drei Stunden das, wofür jemand ohne Wissen und Ausrüstung sechs braucht. Nicht, weil sie sich beeilt, sondern weil sie weiß, welches Mittel auf Marmor gehört und welches auf Parkett — und für beides die richtige Ausrüstung hat. Den Titel Reinigungsmeisterin bekommt man bei uns deshalb nicht verliehen, man verdient ihn: durch eine Einarbeitungszeit und eine interne Prüfung.

Zur Grundreinigung kommt die passende Anzahl Reinigungsmeisterinnen, die gleichzeitig arbeiten — mit eigenen Maschinen und Mitteln für jede Oberfläche. Heizkörper, Fenster und Glasflächen sind inbegriffen, und die Arbeit endet immer gleich: mit der Qualitätskontrolle. Ihr Wochenende bleibt währenddessen Ihres.

Eine Reinigungsmeisterin kontrolliert am Ende der Arbeit das aufgeräumte Wohnzimmer
Der letzte Schritt ist immer die Qualitätskontrolle.

Und wenn doch etwas beschädigt wird?

Auch einem erfahrenen Reinigungsservice kann etwas passieren — sehr selten, aber es kann. Der Unterschied liegt darin, wer danach die Folgen trägt. Wenn Sie selbst arbeiten: Sie. Wenn wir arbeiten: die Versicherung. Unsere Haftpflicht ist bei der Allianz versichert, bis 150.000 EUR je Schadensfall. Den Schaden melden wir, Sie müssen sich um nichts kümmern.

Im Oktober ist noch Zeit — im November liegt der Staub schon in der Luft

Wenn Sie die Vorbereitung selbst übernehmen, halten Sie sich an die Reihenfolge von oben nach unten und reinigen Sie die Heizkörper, bevor Sie sie zum ersten Mal aufdrehen. Wenn Sie sie lieber uns überlassen, beschreiben Sie die Räume und den gewünschten Umfang — Quadratmeter und ein paar Fotos helfen, sind aber keine Bedingung. Das Angebot ist kostenlos und unverbindlich, der Preis fest: Sie zahlen das Ergebnis, nicht die aufgewendeten Stunden. Wie er entsteht, lesen Sie auf unserer Preisseite; für gehobene Wohnungen und Häuser mit empfindlichen Materialien gibt es die Prestige-Reinigung.

Der Oktober gehört zu unseren am stärksten ausgebuchten Monaten des Jahres — es lohnt sich, den Termin rechtzeitig zu reservieren.

Die Heizsaison soll vom ersten Tag an frisch beginnen. Ihre Anfrage für eine Grundreinigung senden Sie hier.

Dieser Tipp stammt aus der täglichen Arbeit unserer Reinigungsmeisterinnen — in Wohnungen, Häusern und Geschäftsräumen in ganz Slowenien.

Den Titel Reinigungsmeisterin muss man sich verdienen — durch eine Einarbeitungszeit und eine interne Prüfung; genau deshalb werden sie deutlich über dem Branchendurchschnitt bezahlt.

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